Blumen pressen

Die Natur ist ein Kunstwerk und sie inspiriert mich immer wieder zu eigenen kreativen Ideen. So führte ein kleiner Osterspaziergang zu einer DIY-Idee, die ich noch aus meiner Kindheit kenne. Als ich die ersten kleinen Blümchen am Wegesrand blühen sah, erinnerte ich mich daran, dass ich früher Blüten gesammelt und in dicken Telefonbüchern gepresst habe, um sie aufbewahren zu können.


Also pflückte ich einige der zarten Blüten, nahm sie mit nach Hause und legte mit ruhigen Fingern kleine Bilder daraus…

Zum Pressen und Trocknen steckten die Blütenbilder zwischen den Seiten eines besonders dicken Wälzers (Telefonbücher sind ja in den letzten Jahren von der Bildfläche verschwunden…), beschwert mit diversen Fachbüchern. Um die Buchseiten nicht zu sehr durch die Feuchtigkeit der Blumen und Blüten zu strapazieren, habe ich noch einige Blätter Umweltpapier dazwischengelegt. Dieses saugt die Feuchtigkeit gut auf und schützt die Buchseiten. Löschpapier taugt dafür übrigens auch sehr gut, solches hatte ich nur leider nicht da.

Und das Ergebnis war… 50:50. Leider ist das erste Bild beim Öffnen der Seiten auseinander gefallen, aber das zweite Bild sieht genauso aus, wie ich es mir vorgestellt habe! Ich habe es daher direkt eingerahmt und in meiner Wohnung aufgehängt.

Und jetzt bist du dran: Blümchen pflücken – Bild entwerfen – Blüten pressen – Bild einrahmen – Fertig! 

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